Home

Ehrliche Politik für Büsum

seit 1989 für Sie aktiv...

.

Liebe Büsumerinnen

und Büsumer,

 

wir möchten Sie herzlich dazu einladen, sich auf unseren Seiten über die politische Arbeit und Aktivitäten der Freien Wählergemeinschaft in Büsum zu informieren.

 

Lesen Sie die aktuellen Meldungen oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Der Vorstand, die Fraktion und die Mitglieder sind jederzeit für sie ansprechbar.

 

Ihr Volker Steen

Vorsitzender

 

Aktuelles

Es sind noch einige wenige Plätze frei !

Einladung zur vorweihnachtlichen Bustour 2017

 

Liebe Mitglieder, Angehörige und Freunde der FWB,

 

…diesmal geht es in unsere Partnerstadt Kühlungsborn in das Morada-Hotel Arendsee

(liegt am Wasser unweit des Ortskernes) vom

 

24. - 26. November 2017

 

Los geht es am Freitag, den 24. November um 8 Uhr am ZOB. Rückkehr dann am Sonntag,

den 26. November ca. 19/20 Uhr.

 

Preis/Person im DZ ………. 153,- € (Mitglied) 163,- € (Nicht-Mitglied)

Einzelzimmer …………….. 183,- € (Mitglied) 193,- € (Nicht-Mitglied)

 

Im Preis sind enthalten:

2 Übernachtungen mit Halbpension (2 x reichhaltiges Frühstücksbuffet, 2 x Abendessen als Buffet oder 3-Gang-Menue), Fahrt mit der Molli sowie die Busfahrt mit Fa. Schwarz und das Frühstück im Bus auf der Hinfahrt.

 

Wer noch nicht auf der Vorab-Liste steht und gern mitfahren möchte, möge sich bitte vorab telefonisch bis 31. Juli bei Marianne Schulze melden (Telefon 04834-936800 AB), da es eine begrenzte Anzahl an Einzel- bzw. Doppelzimmern gibt.

 

Bei Anmeldung bis 31. August ist der gesamte Reisepreis zu entrichten auf das Konto der

FWB bei der Spk. Westholstein IBAN: DE76 2225 0020 0050 0363 59 mit dem Stichwort „Kühlungsborn“.

 

Bei Absage bis 10. September entstehen keine Stornokosten, danach 50 % des Gesamtpreises.

 

Angedachtes Programm:

Freitag: Anreise und Abend zur freien Verfügung (z.B. Besuch im Brauhaus)

Samstag: Fahrt mit der Molli und anschließend z.B. Fahrt nach Warnemünde

Sonntag: Rückfahrt ist noch in Planung

 

Wir freuen uns auf eine schöne Fahrt nach Kühlungsborn mit reger Beteiligung und hoffen,

dass für jeden etwas dabei ist.

 

Schöne Grüße

Dein/Ihr/Euer Reiseteam

 

 

An der Nordseeküste...........

 

Die Kutterregatta 2017 war wieder ein grandioses Erlebnis. Die "Meile" war so gut wie noch nie besucht, alle Gäste waren hoch zufrieden. Ein kleiner Beitrag zum Gelingen des Ganzen waren die von der FWB gesponserten Leierkastenmänner. Wir freuen uns, wenn wir das Engagement der Planer unterstützen können. Wir sprechen den Organisatoren unseren ausdrücklichen Dank für die geleistete Arbeit und das phänomenale Ergebnis aus.

 

Gericht stoppt die Gemeinde!!!

 

Es müsste heißen: Gericht stoppt die CDU und die SFI.

Das was hier geschehen ist, hat mit Kommunalpolitik nichts mehr zu tun. Hier ging es nur noch darum, seine eigenen Befindlichkeiten in Szene zu setzen.

Keiner will Betonklötze in Büsum, wollte sie noch nie. Das war der CDU aber noch nie beizubringen. Nach Gutsherrenart wurde genehmigt, was das Zeug hält.

Jetzt auf einmal eine 180 Grad Kehre hinzulegen (aus welchem Grund auch immer), funktioniert nicht.

 

Die ich rief, die Geister

werd ich nun nicht los.

 

 

In Goethes Ballade vom Zauberlehrling ist die Vergangenheit einfach zu kitten, der alte Hexenmeister hat`s gerichtet. Im richtigen Leben funktioniert das so leider nicht.

Und genau das hat die FWB immer betont. Wir bewegen uns nicht im rechtsfreien Raum. Zu sagen: ich will das nicht, langt nicht.

Die FWB hat immer erklärt, dass eine Verhinderungspolitik nicht legitim ist. Der

§ 34 des BauGB findet auch in der Moltkestraße Anwendung.

Nachdem das mit großen Worten und Gesten seitens des CDU Fraktionsvorsitzenden weggefegt und ignoriert wurde, wies die FWB darauf hin, dass der Geltungsbereich enger definiert werden muss und klare Ziele benannt werden müssen.

Die Mitarbeiter der Verwaltung bestätigten dies eindeutig.

Aber die CDU Protagonisten wussten es ja besser.

Leider sind die Mitstreiter der SFI diesem Wunschdenken gefolgt.

Die Quittung haben wir jetzt bekommen. Wir müssen sogar hinzufügen: Gott sei Dank.

Ortsentwicklung darf nicht von einzelnen Wünschen abhängen. Solche Pläne werden über einen langen Zeitraum von vielen Fachleuten erarbeitet.

Das ist auch in Büsum geschehen, hat dem Steuerzahler „mal eben“ 40.000,00€ gekostet. Es wurde ein Ortsentwicklungsplan erstellt.

Prinzipiell war das gut angelegtes Geld, man muss diese Pläne nur leben.

Der CDU Boss spricht von „Betonklötzen“, die es zu verhindern gilt.

Das haben schon kluge Köpfe vor ihm bemerkt. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2010 die „Ortsgestaltungssatzung“ (OGS) entworfen.

Fachkundige Politiker, engagierte Handwerker und Büsumer Bürger haben eine Gestaltungssatzung auf die Beine gestellt, die eben solche „Klötze“ untersagt hätte. Aber das war der CDU ja auch nicht Recht. Permanent wurde diese OGS boykottiert.

Fakt ist, wir brauchen keine sinnlosen Veränderungssperren, sondern Politiker die sich über ihr Handeln und die Konsequenzen Gedanken machen.

Der Beschluss des OVG kostet die Gemeinde jetzt Geld, d.h. alle Bürger bezahlen die Zeche dieser geballten Inkompetenz. Und das initiiert von dem Mann, der immer den Zeigefinger erhebt und zum maßvollen Umgang mit den Gemeindefinanzen aufruft.

Und jetzt „der Verwaltung“ die Schuld in die Schuhe zu schieben ist schlicht unverschämt.

Vorher einmal auf die fachlich versierten Mitarbeiter der Verwaltung zu hören, das hätte Sinn gemacht.

Auch wir sind für eine Bauleitplanung, aber mit Überlegung und Sachverstand , zur Not auch externerem. Ortsentwicklung und Bauleitplanung müssen transparent und belastbar sein.

Wir werden nicht aufhören uns Gehör zu verschaffen, auch wenn die Diffamierungen einzelner FWB Aktiver nicht aufhört.

 

Es ist so ermüdend….

 

festzustellen, dass sich im Laufe der Jahre kaum etwas ändert. Bereits im Jahr 1989 war es sehr schwierig für die jungen Einwohner unseres Ortes ein ansprechendes Freizeitangebot zu etablieren. Wir haben einmal in alten Ausgaben unserer KLAREN SICHT geblättert und sind unter anderem auf diesen Artikel aus dem September 1990 gestoßen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie in der damaligen Zeit (vor sage und schreibe 27 Jahren!!) ist es auch heute bei einigen Gemeindevertretern noch nicht angekommen, dass wir uns neben den Gästen auch um unsere Einwohner kümmern müssen.

Wir lassen auch hier nicht nach, unsere langjährigen Ziele (s.o.) zu verfolgen daher immer noch:

 

Frischer Wind für Büsum

 

 

Die Freie Wählergemeinschaft Büsum bedankt sich bei dem DLRG-Ortsverein Büsum für die geleistete Arbeit. Danke an euch alle, dafür dass ihr unseren Strand sicherer macht. Und ein Scheck sagt mehr als 1000 Worte. Erwirtschaftet beim Lotto spielen mit der FWB.

Frischer Wind für Büsum

 

Wir wollen keinen Kindergarten verkaufen!!!!

 

Anmerkungen zum Bericht in der Dithmarscher Landeszeitung vom 09.März 2017

 

 

Den gibt es am Ellernweg – Wichelweg auch gar nicht.

Dort gibt es einen ungenutzten Spielplatz. Auch wenn die DLZ von einem Kindergartengrundstück spricht, es ist und bleibt ein brachliegender Spielplatz.

Und eben genau dieser Spielplatz soll verkauft werden. Jeder der die FWB kennt, wundert sich erst einmal, weil gerade die FWB für Familie, kindgerechtes Spielen im Freien und für Begrünung steht.

Wir stehen aber auch zu unseren Wahlkampfaussagen aus dem Jahr 2013, den Haushalt zu sanieren.

Und das Vorhaben, diesen Spielplatz zu verkaufen bedeutet nichts anderes, als dass wir unsere Werte hoch- und unsere Versprechen einhalten.

 

Dieser Spielplatz wird definitiv nicht benutzt.

 

Am 12. Januar 2017 hat der Ausschuss für Gesellschaftliche Angelegenheiten getagt, aufgrund der Brisanz des Themas Schule waren sogar alle Gemeindevertreter anwesend.

Schnell wurde klar, dass alle verantwortlichen Politiker geschlossen hinter der Schule stehen. Wir machen in Büsum Schule! Und zwar eine gute Schule, qualifiziert, ausgerichtet auf Bildung und Soziales.

Für anstehende Maßnahmen wie z. B. Umbauarbeiten, Konzentration der Schulen an der Otto-Johannsen-Straße, etc. wurde beschlossen, einen „Kümmerer“ einzusetzen.

 

Um für diesen „Kümmerer“ und weitere, nötige Ausstattungen etc. Geld herein zu bekommen, wurde fraktionsübergreifend beschlossen, diesen besagten Spielplatz zu veräußern.

 

Als „Bonbon“ oben drauf gab es noch die Zusage eines Büsumers, dort Mietwohnungen zu errichten. Mietwohnungen für Büsumer, neue Arbeitnehmer, etc.

Eine vertragliche Zusicherung, keine Ferienwohnungen zu bauen, wurde sogar zugesichert.

 

Bei einer Probeabstimmung stimmten alle Gemeindevertreter für den Verkauf des Grundstückes, den Bau von Mietwohnungen und die Nutzung des Geldes für unsere Schule.

Nebenbei gesagt, auch das JUZ wird endlich wiedereröffnet und auch hierfür brauchen wir Geld.

 

In der Sitzung des zuständigen OU Ausschusses am 09.02.2017, also gerade mal drei Wochen später, wollte die Vertreter der SFI Fraktion nichts mehr davon wissen.

Das gegebene Wort in der Probeabstimmung war Schnee von gestern.

Getreu dem Motto, ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt, zogen sie ihre Zusage zurück, holten die Anwohner mit ins Boot und den Tagesordnungspunkt in den öffentlichen Teil der Sitzung. Als Anwohner dieser Straßen würde jedem ein begrünter Spielplatz besser gefallen, als Mietwohnungen. Die nebenbei gesagt, von allen Fraktionen immer lautstark gefordert werden.

 

Im Jahr 2016 wurde eine vom Land geforderte Innenentwicklungspotentialanalyse erstellt. Diese Analyse hatte die Aufgabe, nicht bebaute „Flecken“ bzw. bebaubare Grundstücke zu finden.

Dieser Spielplatz ist als ein solches Grundstück in der Analyse ausgewiesen worden.

 

Als Basis dienten demografische Daten.

Am Ellernweg und am Wichelweg leben 2 Kinder im Alter von 1 – 6 Jahren und 1 Kind im Alter von 7 – 11 Jahren. Es leben keine Kinder zwischen 12 – 15 Jahren dort.

 

Diese Zahlen waren die Basis für die Entscheidung, das Spielplatzgrundstück als Baugrundstück auszuweisen.

 

Und: Die Zahlen haben sich bis heute, Stand 10.03.2017, nicht verändert!

 

Da fragt man sich doch, was der Vorsitzende des Ausschusses für gesellschaftliche Angelegenheiten meinte, als er am 07.03.2017 erklärte, in den drei Wochen zwischen Probeabstimmung und Ausschusssitzung, hätte sich „dieSachlage“ geändert.

In den letzten Jahren hat sich hier nichts geändert, geschweige denn in drei Wochen.

 

Und wenn auch nur am Rande sei erwähnt, dass der Unterhalt eines Spielplatzes, auch wenn er nicht genutzt wird, der Gemeinde Geld kostet.

Geld der Allgemeinheit, was an anderer Stelle dringender benötigt wird.

 

Die FWB betont immer, dass Politik verlässlich sein muss, ein gegebenes Wort muss verlässlich sein, Aussagen von Politikern müssen verlässlich sein.

Für alle Kommunalpolitiker und vor allem, für alle Büsumer.

 

Davon scheinen wir uns weit zu entfernen.

 

Wir hoffen, dass die Kollegen/innen der SIF (Fraktion SPD-IBF-FDP) sich wieder auf verlässliche Werte besinnen.

 

Die gute Nachricht ist, dass es ein neues JUZ geben wird. Und das auch nur aufgrund der dauerhaften Intervention der FWB.

 

Die beste Nachricht ist jedoch, dass alle Fraktionen mit Nachdruck das Thema Schule in Büsum verfolgen.

Büsum hat mit seinem Schulsystem ein Alleinstellungsmerkmal in der ganzen Region und die aktuellen Anmeldezahlen zeigen, dass unsere gemeinsamen Bemühungen Früchte tragen.

 

Hört, hört, hört………..

 

Ein ehemaliger Büsumer Gemeindevertreter der CDU spricht wahre Worte.

Und ausnahmsweise trifft es die Verursacher der Misere.

Die Verursacher des größten Schuldenbergs, den Büsum jemals vor der Brust hatte, heben heute mahnend den Zeigefinger, bei jeder Investition.

Wenn es nicht so peinlich wäre, müßte man darüber lachen, aber leider ist das hier der bittere Ernst.

Als die CDU Fraktion in den beschriebenen 80-ern das Ruder in der Gemeindevertretung übernahm, hatte die Gemeindekasse noch ein Plus von ca. 10 Millionen D-Mark und erhielt daraus reichliche Zinseinnahmen.

Aber mit großen Gesten und kleiner Ahnung ruinierten die CDU Vertreter den Gemeindehaushalt, mit einer Konsequenz, die Büsum den ruhmlosen Status der Fehlbedarfsgemeinde einbrachten.

Seitdem die FWB konsequent in der Gemeindevertretung platziert ist, ist kaufmännischer Sachverstand zurückgekehrt und in den letzten drei Jahren haben sich die Finanzen erholt.

Das hat natürlich nicht alleine die FWB geschafft, auch wenn das Folgen unseres Kurses der Privatisierungen gemeindeeigener Verlustbringer, den Ausschlag gab.

Aber, statt schamhaft auf die Untaten der Vergangenheit zu schauen, heftet sich der Hauptausschussvorsitzende den Erfolgsorden völlig schmerzfrei an die eigene Brust.

Er erdreistet sich sogar dauerhaft, mahnend den Zeigefinger zu heben und bezeichnet sich selbst, als „Wächter der Finanzen“.

Spätestens jetzt kann niemand mehr Ernst bleiben.

Zum Glück gibt es noch genug Zeitzeugen,

wie diesen Schreiber des Leserbriefs vom 13.02.2017, die die wahren Zusammenhänge kennen und sich nicht von

„großen Gesten“ abschrecken lassen, diese Wahrheit auch zu verkünden.

 

Danke, Herr Stein.

 

(Aus der Dithmarscher Landeszeitung vom 13.02.2017)

Klotzen

und nicht

kleckern...

 

Nach der einstimmigen Beschlussfassung des Ausschusses für Gesellschaftliche Angelegenheiten incl. der anwesenden Gemeindevertreter, dass das einmalige Büsumer Schulkonzept in Büsum verbleibt, heißt es für uns:

nicht reden, sondern handeln.

Als Signal an alle Eltern, dass die Schule in Büsum unsere vollste Unterstützung hat, hat die FWB der Wirtschaftsinitiative pro Schule Büsum e.V., 1.100,00€ gespendet. Wir unterstützen die ehrenamtliche Arbeit der WiB, wohlwissend, dass das Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Auf dem Bild überreicht der FWB-Vorsitzende Volker Steen dem Kassenwart der WIB den symbolischen Scheck über die Eintausendeinhundert Euro-1.100,00€ an den Kassenwart der WIB, Helge Bröcker. Den Betrag gab es natürlich auch in bar für die Arbeit vor Ort.

Wir bitten alle Büsumer, unterstützen auch Sie unsere Schule, Informationen zur Förderung entnehmen Sie bitte der Homepage der WIB: http://wi-buesum.de/

Dort ist auch die Kontonummer für Spenden angegeben, Beitrittserklärungen können ebenfalls herunter geladen werden. Nur gemeinsam sind wir stark!

Bildung in Büsum ist uns wichtig!

Die Gemeindevertretung und der Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten haben am 12.01.2017 in der Mensa der „Schule am Meer Büsum“, Otto-Johannsen-Straße 17 folgendes einstimmig beschlossen:

Unser erfolgreiches, pädagogisches Konzept hat eine Alleinstellung nicht nur im Amt Büsum-Wesselburen sondern in ganz Schleswig Holstein. Das besondere Konzept der Schule am Meer in Büsum als Gymnasium mit Gemeinschafts- und Grundschulteil wird weiterhin eigenständig in Büsum fortgeführt. Es ist in dieser Form an den Standort Büsum gebunden.

Ab dem Schuljahr 2017/ 2018 werden alle Schüler ab der

5. Klasse (Sekundarstufe I und II) in der Otto-Johannsen-Straße beschult. Wir entsprechen damit dem Wunsch des Lehrerkollegiums, da Unterricht an einem Standort aus pädagogischer Sicht unerlässlich ist. Die dafür benötigten baulichen Maßnahmen werden vom Schulträger umgesetzt.

Dies beinhaltet unter anderem die Schaffung neuer Fachräume, die Aufwertung der Klassenräume und

die weitere Modernisierung des Gebäudes an der

Otto-Johannsen-Straße im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde Büsum.

Dies gilt auch für die Grundschule am Neuen Weg.

Weiterhin soll eine Optimierung der Schülerbeförderung zum neuen Schulhalbjahr (ab Februar 2017) erfolgen. Dies bezieht sich auf die Busverbindung Lohe-Rickelshof – Büsum (über Wöhrden). Beschluss vom 01.12.2016: „Oberste Priorität hat die Sicherstellung der Beförderung. Sollten die gewünschten Zeiten nicht durch das Verkehrsunternehmen abgedeckt werden können, wird die Gemeinde Büsum die Beförderung sicherstellen.“

Wir werden alle Anstrengungen unternehmen, um Büsum als attraktiven Schulstandort zu erhalten.

 

Einstimmig verabschiedet, Büsum 13.1.2017

Kai Giese

Vorsitzender, Ausschuss für ges. Angelegenheiten

der Gemeinde Büsum

 

 

Die

Freie Wählergemeinschaft Büsum wünscht ein erfolgreiches und vor allen Dingen gesundes neues Jahr!

Fast 26.000€ für den guten Zweck bei Lottoveranstaltungen eingespielt

 

Bericht lesen >>>>

„Die gingen weg wie warme Semmeln“

 

waren die Worte von Walter Reimann zu dem Ergebnis des diesjährigen

26.Tannenbaumverkauf der FWB. Rund dreihundert Tannenbäume fanden am dritten Adventswochenende ihre Abnehmer und wurden, wie immer, im Raume Büsum bis an die Haustür geliefert. Da auch die Lotterie weit vor Toresschluss ausverkauft war, können wir auch in diesem Jahr die Jugendarbeit der Gemeinde sicher tatkräftig mit Spenden unterstützen. An dieser Stelle ein besonderes Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer und die spendenfreudigen Büsumer Geschäftsleute die mit Ihren Präsenten zum Erfolg beigetragen haben.

 

Liebe Leser,

 

Meinen Dank an die CDU Büsum!

 

Ja, richtig gelesen, ich bedanke mich bei der CDU Büsum. Immerhin sorgte sie dafür, dass ich am 07.10. frohgelaunt in den Tag starten durfte.Wie jeden Morgen, holte ich meine Zeitung aus dem Briefkasten, der Kaffee war fertig und ich war voller Erwartung, was mich erwartet.

Auch einem Ritual folgend, schlug ich, berufsbedingt, die letzte Seite auf und prüfte, wer das schöne Dithmarschen auf ewig verlassen hatte.Dann begab ich mich auf die Seite “Büsumer Nachrichten“, mein Interesse galt hier in erster Linie dem kommunalen Geschehen.

 

Da hat mich der CDU-Frontmann nachhaltig erheitert.

Er kritisierte allen Ernstes einen Minister, der seiner Aufgabe nachgeht, förderwürdige Objekte zu prüfen, für das Wohlbefinden seines Landes zu sorgen.Ich kenne Herrn Minister Meyer nicht persönlich, habe mich aber gefreut, dass er exakt unseren FWB- Argumenten für eine Brücke folgt. Naja, er hat die Sicherheit, die für uns an erster Stelle steht nicht genannt, aber das Argument der touristischen Erschließung des Hafenbereichs gehört ja auch zu dem bevorzugten Repertoire der Brückenbefürworter. Vermutlich kommt es auch daher, dass dieses Argument auf der Hand liegt und ohne großes Briefing offensichtlich ist.Das hat auch Herr Meyer erkannt. Zudem gehört es zu seinem Ressort, solche Projekte zu fördern.

 

Jetzt wirft der CDU-Frontmann, ausnahmsweise persönlich, dem Minister vor, er mische sich in einen „Wahlkampf für eine umstrittene Brücke“ ein. Ein kleiner Zeitsprung: In der Vergangenheit hat der geschätzte Fraktionsvorsitzende der CDU immer darauf hingewiesen, vorhandene Kontakte zur Landesregierung stärker zu nutzen. Recht hat er, das jetzt ganz ohne Sarkasmus.

Unsere gewählten Landesvertreter haben für uns da zu sein, ohne wenn und aber.

Auch hat die Verwaltung, namentlich der Bürgermeister, das gemacht, was jeder Büsumer Bürger von ihr/ihm erwarten kann. Für eine Finanzspritze sorgen, Einnahmen generieren, Arbeitsplätze schaffen, Büsums Zukunft sichern. Wer die Chance nicht nutzt, einen Minister mit Entscheidungsbefugnis für unsere Zwecke einzuspannen, handelt grob fahrlässig. Aber es ist alles im grünen Bereich, die Ansprache ist geglückt und beim Stellen eines Förderantrages ist das Projekt dem Minister bestimmt noch präsent.

 

Und nur am Rande: Die Verwaltung folgt einem gültigen Beschluss der Gemeindevertretung. Und dieser lautet, die touristische Erschließung des Tonnenhofgeländes zu sichern.

Und NEIN, es gibt noch keine fertigen Pläne für ein Hotel auf dem Tonnenhofgelände. Es gibt überhaupt noch keine konkreten Pläne, außer dem Beschluss der Gemeindevertretung Büsums, dieses Gelände, sollte der Tonnenhof einmal abgezogen werden, touristisch zu nutzen.

Zur Verdeutlichung: Lassen wir alles so wie es ist und kümmern uns nicht um dieses Areal, kommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein cleverer Geschäftsmann und pflastert da einen gigantischen Klotz drauf. Und genau das gilt es zu verhindern. Daher haben wir Gemeindevertreter der FWB uns entschieden, den „Daumen“ auf diesem Gelände zu haben.

Und den Mitstreitern der CDU ruft die FWB zu, nutzt eure Kontakte nach Kiel und generiert Fördergelder für gemeinsam durchdachte Projekte. Arbeitet endlich zum Wohle Büsums mit den anderen Fraktionen zusammen.

Bezeichnenderweise war neben dem groß aufgemachten Artikel in der Ausgabe vom 7.10. ein kleinerer Hinweis auf eine Veranstaltung mit dem Titel: „Das Lügengrab von Büsum“

Warum musste ich hierbei spontan an die Agitationen der Brückengegner denken? Das Bild zum Artikel zeigte sehr schön, wie eine Brücke aussehen kann. Und so, ohne billige Fotomontagen mit der Lexfähre Brücke, sieht der Museumshafen einfach nur schön aus.

 

Ich möchte mit den Worten von Albert Einstein schließen, der ja bekanntlich ein kluger Mensch war:

 

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,

alles beim Alten zu belassen

und zu hoffen,

dass sich etwas ändert.

Dietmar Böcker

 

 

Bürgerentscheid zum Bau einer Brücke über den Museumshafen am

 

27.11.2016

 

Wr stehen nach wie vor zu unserer Entscheidung zum Bau einer Brücke und werden dies in den Wochen vor der Abstimmung auch ausgiebig erläutern. Der Bürgermeister machte in der Gemeindevertretersitzung vom 27.09.16 den Vorschlag, bei einem Votum für den Brückenbau, einen Ideenwettbewerb auszuloben. . Eine gute Idee, vielleicht kann man die Einwohner bei der Auswahl beteiligen, denn eine Brücke muss nicht häßlich sein wie erste Vorschläge des beauftragten Planungsbüros zeigen:

Im Gespräch bleiben..........

 

Ich war am Wochenende am Ankerplatz, dort wurde der Tag der Seenotretter begangen. Tolle Veranstaltung für eine überaus wichtige Institution. Es gab eine kleine Talkrunde auf der Bühne mit den Seenotrettern Olaf Burrmann (Vormann) und dem ehrenamtlichen Seenotretter Matthias Claussen, vertreten waren auch der Bürgervorsteher Gerd Gehrts, Andreas Genthe als Chef der Freiwilligen Feuerwehr, und Klaus Hinz als z.Zt. amtierender Vorsitzender des Museumshafenvereins. Wer jetzt denkt, wir haben uns angeschwiegen oder gestritten, den muss ich enttäuschen. Wir haben uns blendend unterhalten, viel gelacht und sind uns einig, dass wir uns immer noch in die Augen schauen können und dass das auch so bleiben soll. Unterschiedliche Meinungen haben, ja. Dieses zum Ausdruck bringen, ja. Aber ganz wichtig: niemals eine Tür zuschlagen, und immer miteinander reden. Für mich war dies ein Lichtblick in einer äußerst verfahrenen Situation.

 

Weiter so.......

 

Dietmar Böcker

Machen Sie sich ein Bild........

 

von der Gestaltung des Umfeldes unseres Museumshafens. Am 20.07.2016 werden die Investoren des Neubaus am alten Standort Vitamaris in der Sitzung des Ausschusses für Ortsentwicklung und Umwelt (18.30 Uhr; Kleiner Saal des GVZ) ihre aktuellen Pläne präsentieren. Informieren Sie sich und entscheiden Sie ob das Hafenambiente tatsächlich gefährdet ist oder eine verkehrsberuhigte Zone am Hafen das Ziel der Umgestaltung des Bereiches sein sollte....

Vorbereitung eines Bürgerbegehrens

 

Zur Zeit laufen die Vorbereitungen zu einem Bürgerbegehren bzgl. einer Brücke über den Museumshafen.

 

Die CDU Büsum, die nach eigenen Angaben kein Bürgerbegehren unterstützen wird, hat einen Auszug einer Stellungnahme des Ingenieurbüros Bornholdt bzgl. der Kostenerrechnung auf Ihrer Homepage veröffentlicht.

Ein Auszug bedeutet, aus 4 DIN A 4 Seiten, plus Plan, wurde ein halber Satz veröffentlicht.

Natürlich der Satz, in welchem die Kosten genannt werden.

Das auch die von der CDU favorisierte Nulllösung ca. 1,2 – 1,3 Millionen verschlingt, wird nicht erwähnt.

Für eine Nulllösung, also, für Null – Veränderung ist das mächtig viel Geld.

Wir spielen immer mit offenen Karten, daher hier eine kurze Aufstellung:

Kosten für die sogenannte Null-Lösung – Umwegung des Hafenbeckens I: 900.000,00 bis 1.260.000,00 € brutto

Kosten für eine Klappbrücke über das Hafenbecken I: 3.000.000,00 bis 4.200.000,00 € brutto

Die Betriebskosten für eine Klappbrücke belaufen sich auf 70.000,00 bis 120.000,00 pro Jahr.

 

Damit jeder weiß, wovon wir reden, veröffentlichen wir im Anhang das gesamte Schreiben der Firma Bornholdt.

Für Bürgerinformationen sind wir immer zu haben, aber dann bitte offen und transparent. Die CDU versucht wieder einmal allen Büsumern Sand in die Augen zu streuen.

 

Aus dem Schreiben geht ja auch eindeutig hervor, dass auch jetzt keine belastbare Kostenermittlung vorliegt.

Sollte sich ein Mathematikkundiger Büsumer finden, bitte, bringen Sie den CDU Politikern die Grundzüge der Mathematik bei.

Sollten es 4,2 Millionen werden, wird hier nicht gleich auf 5 Millionen aufgerundet.

Der Beschluss der Gemeindevertreter-/innen am 01.06.2016 lautete: eine geeignete Brücke zu bauen.

Weder die Art der Brücke, noch die Kosten sind in Stein gemeißelt, daher, bitte, lassen Sie sich nicht durch diese billige, hilflose Propaganda beeinflussen.

 

 

 

Hier das in Rede stehende Schreiben

 

 

 

 

Die Würfel sind gefallen.

 

Am 01.06.2016 wurde durch die Gemeindevertretung der Gemeinde Büsum mit 10:7 Stimmen der Bau einer geeigneten Brücke über den Museumshafen beschlossen.

Die FWB stimmte geschlossen mit 5 Stimmen, die SPD/IBF mit 5 Stimmen, für eine Brücke.

Die CDU mit 6 Stimmen und der einzige Vertreter der FDP stimmten mit insgesamt 7 Stimmen dagegen.

 

Eine Brücke wurde durch die FWB immer favorisiert, das ist kein Geheimnis, jedoch haben wir in der jüngsten Vergangenheit immer betont, dass es eine endgültige Entscheidung erst nach Vorlage aller Fakten gibt.

 

Wir sind froh, dass die Stimmen der Vernunft überwiegten!!

 

Wie auch gestern auf der Sitzung durch unseren Fraktionsvorsitzenden Dietmar Böcker erklärt, haben die vorgelegten Zahlen keine besonders große Aussagekraft gehabt. Es sind nur grobe Schätzungen, neben Kosten muss man natürlich auch den Nutzen sehen.

 

Die Stärkung und Entspannung des fußläufigen Verkehrs,

die Möglichkeit um den Museumshafen herumzugehen,

die Brücke als Aussichtspunkt für den aktiven und den Museumshafen zu nutzen,

 

das waren unsere Beweggründe für die Brücke zu stimmen.

 

Wir sind überzeugt davon, dem Museumshafen und den ehrenamtlich tätigen Mitgliedern des Museumshafenvereins auf diesem Wege die gebührende Achtung zu erweisen.

 

Das Verhalten der CDU ist nicht nachvollziehbar.

Hier geht es nicht um gewinnen oder verlieren, hier geht es um die beste Lösung für Büsum. Nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Büsumer Bürger.

 

Eine Entscheidung nicht zu akzeptieren, ist das Eine. Einen Bürgerentscheid zu fordern um somit doch die eigene Meinung durchzusetzen ist eine andere Sache.

 

Diese Art der Rückdelegation an die Bürger zeugt von einer ganz eigenen Auffassung von politischer Entscheidungsfindung.

 

Kommunalpolitik bedeutet sich zu informieren, Für und Wieder gegeneinander abwägen und aus Fakten eine sachliche Entscheidung zu treffen.

 

Es macht keinen Sinn, eine Entscheidung so lange zu boykottieren und alles auszuschöpfen, was möglich ist, bis das eigene, gewünschte Ergebnis erzielt wird.

So eine Vorgehensweise ist alles andere als demokratisch.

 

Nachdem der gemeinsame Entschluss für ein Hotel gefallen ist, sollten jetzt alle verantwortlichen Politiker die Entscheidung der gestrigen Gemeindevertretung akzeptieren, sich gemeinsam an einem Tisch setzen, und konstruktiv für Büsum weiterarbeiten.

 

Es gibt noch weitere, elementare Themen im

Sinne der Gemeinschaft zu bearbeiten! Packen wir`s an.

 

Die FWB ist wie immer mit Herzblut und kaufmännischem Sachverstand dabei.

 

Traumhaftes Wetter und eine tolle Stimmung an Bord bei unserer Helgolandfahrt 2016

 

Nich lang schnacken....

Kopf in Nacken.....

 

war die Ansage an den Vorsitzenden des Ausschusses für Ortsentwicklung und Umwelt am Samstag den 19.03.2016. Unser Fraktionsvorsitzender Dietmar Böcker hatte einen Sachverständigen für die Bereiche Baumpflege sowie Baumschnitt eingeladen um zu ermitteln, wie unser Ort sinnvoll "begrünt" werden kann. Das Ergebnis wird in der nächsten Sitzung des Ausschusses am 23.03.2016 vorgestellt.

Lottoveranstaltungen der FWB wieder gut besucht

 

Kurzweilige Nachmittage in der "dunklen Jahreszeit" ermöglichen Spenden für die Büsumer Jugendarbeit

 

Jahreshauptversammlung mit anschließender Lesung.

 

........das war doch mal was Neues

 

hier geht`s zum Bericht

Der Winterschlaf ist vorbei und wir werden das neue Jahr mit zwei Anträgen beginnen. Es geht um den Hafen und den Hochzeitswald. Die Anträge mit den ausführlichen Begründungen finden Sie hier:

>>> Anträge

Der Bund der Steuerzahler in seinem Schwarzbuch 2015

zur Schließung des Blanken Hans

>>>> Bericht

Frisst die Angst die Menschlichkeit?

 

ein Ergebnis der Veranstaltung "Flüchtlinge in Deutschland" recht eindrucksvoll zusammengestellt. Wir danken der Unabhängigen Wählergemeinschaft Dithmarschen....

 

Schließung Sturmflutenwelt "Blanker Hans"

 

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Unsere Beweggründe lesen Sie hier>>>

"Wildwuchs" im Kurpark!!!!

.....und es sieht gut aus.

Viele Gäste haben sich bereits sehr lobend über diese kräftig blühenden Wildwiese geäußert. Neben diesem "Versuchsfeld" im Kurpark soll auch das Grundstück vor dem Spielplatz Hoppetosse demnächst so herrlich bunt aussehen. Die FWB hat lange genug für diese naturnahe Bepflanzung gekämpft. Es geht in kleinen Schritten voran, aber solche Ergebnisse zeigen, dass es sich lohnt!

Der Ort wird genauso schön wie die Wasserkante

 

Versprochen!!!

Nach der Wasserkante wird nun unser Ort "aufgehübscht".

Der neue Rathauspark nimmt schon Gestalt an.........

Oha….. was haben wir den Kurgästen nur angetan!!!!!

 

Die Berichterstattung unserer heimischen Presse hat in den vergangenen Tagen die Verärgerung einiger Kurgäste zum Anlass genommen die einstimmige Entscheidung unserer Gemeindevertretung kritisch zu hinterfragen. Wir hätten uns gewünscht, dass im Sinne einer ausgewogenen Berichterstattung auch die wirtschaftlichen Hintergründe Raum gefunden hätten. Bei einer sachgerechten Information (u.E nach Aufgabe der Presse!) können unsere Gäste mit Sicherheit nachvollziehen, wenn wir unseren Einwohnern nicht zumuten die hochdefizitären Kuranwendungen durch Steuerzahlungen zu subventionieren.

mehr hier

 

Vitamaris- Ein Ende mit Schrecken

 

Das "neue" AVS Meldescheinverfahren

Wat schall dat???

Wechsel im Vorsitz der FWB

 

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung am 10.Januar 2015 wurde Volker Steen zum neuen Vorsitzenden der Freien Wählergemeinschaft

gewählt.

 

Hier kommen Sie zu unserer aktuellen Ausgabe der "Klaren Sicht" im neuen Design.

 

Bitte klicken Sie auf das Titelbild links.

 

Über 150 Mitglieder...

... DANKE

 

Wussten Sie eigentlich, dass die Freie Wählergemeinschaft mit über 150 Mitgliedern die mitgliederstärkste politische Gruppierung in Büsum ist?

 

Wenn auch Sie aktiv die Zukunft Büsums gestalten und dabei einen netten, kommunalpolitisch interessierten Bekanntenkreis aufbauen wollen (sozialer Nutzen für Neu - Büsumer, wir machen mehr als Politik!), sollten Sie Mitglied bei uns werden und dies sofort unter dem Link "Mitgliedsantrag" veranlassen.

 

Wir freuen uns auf Sie.